War es das?

Ja, vorerst.

Abgegeben?

Ja.

Was wird mit der Wohnung?

Zieh am Freitag morgen ins Wohnzimmer, da eine neue Mitbewohnerin einzieht.

ARVO? Klappte das?

Ja, flieg am Freitag morgen nach Orlando.

Was wird mit Dir?

Ja…eh….reden wir spaeter drueber

So, mal nach mehreren Wochen mal wieder ein Update:

Meine Abgabe-Deadline rauscht unweigerlich heran, aber im Moment bin ich noch guter Dinge. Mal gucken, ob sich das noch aendert, aber ich hab ja schon ein paar Seiten geschrieben, daher muss das klappen. Einen Termin zur Verteidigung habe ich noch nicht, wird wohl aber irgendwann im Juni sein. Immerhin ist mein Pruefungskomite schon bestaetigt worden und besteht laut Uni-Ordnung aus einem internen und externen Pruefer als auch einem Pruefungsvorsitzendem aus der Physikfakultaet.

Am 2ten Mai flieg ich nochmal nach Orland zur ARVO Konferenz unter anderem um mein Poster zu praesentieren und mit potenziellen Arbeitgebern zu schnacken. Ich weiss zwar immer noch nicht, ob mir die Uni einen Teil der Reisekosten uebernimmt [update: 800Euro!!!, damit sind Flug und Hotel gedeckt!], aber ich hab jetzt mal den Flug gebucht: 454Euro Returnticket mit US Airways (die, mit den ganz schlechten Bewertungen). Billiger geht es quasi nicht. Komme dann wieder am 9ten morgens in Dublin an und hab dann noch das Wochenende, um Sachen zu organiseren und zu packen, denn:
Ich fliege am 13ten Mai wieder nach Frankfurt.

Mein Zimmer ist schon weiter vermietet. Ich ziehe offiziell am 1. Mai fuer ein paar Tage ins Wohnzimmer, bin dann eh erstmal in den USA, und danach 3 oder 4 Naechte auf der Couch.
Ich hab schon angefangen, die ersten Sachen aus zu sortieren (Buecher, Klamotten, usw…) und gegebenenfalls zu verkaufen. Im Moment sind fuer meinen Heimflug 2Taschen und 1Rad reserviert, mal gucken, was ich mit der Gitarre mache und ob ich noch einen dritten Koffer brauche, da hat sich naemlich doch Einiges angesammelt ueber die Zeit.

Ja mit Bewerbungen sieht es immer noch so aus, dass es kein definitives Feedback gibt. Hab jetzt insgesamt noch 5 Bewerbungen laufen und eventuell ein Praktikum in der Hinterhand: kommt Zeit, kommt Rat. So ist das halt. Absagen hab ich noch keine (ausser aus Muenchen, aber das war eh eher fachfremd und kam nicht wirklich ueberraschend).

sind/waren drei Jahre genug?

Natuerlich nicht :(
Wie viele sicherlich schon wissen, kommen noch ein paar Monate dazu. Offizielle Deadline ist nun Ende April (Stand heute, vielleicht wird die auch nochmal erweitert?!?!). 2014 versteht sich!
Und somit gab es auch gestern mein letztes Gehalt, das mich locker durch den Februar bringt und den Rest bekomm ich auch hin. Soweit man das im Moment sagen kann, habe ich mit meinem Auge alle fuer die Thesis relevanten Messungen abgeschlossen. Fehlt nur noch das Auge meines Chefs. Und das Schreiben duempelt so vor sich hin, keine Grund zur Sorge.

Fuer die ARVO Konferenz im Mai in Orlando hatte ich trotzdem einen Abstrakt eingereicht, obwohl ich keine finanzielle Unterstuetzung habe. Habe aber UCD intern ein Funding beantragt speziell fuer diese Konferenz. Jetzt heisst es: abwarten, aber waere schoen, das so als moeglichen “Abschluss” noch mit nehmen zu koennen.

Ich hatte mich ja in Bonn auf eine PostDoc-Stelle beworben. Antwort erhalte ich irgendwann im Februar. Was die so machen, ist schoen hier erklaert. Desweiteren habe ich mich momentan noch in Murcia, Spanien, beworben. Mal abwarten, wie das alles verlaeuft. (Mir ist durchaus bewusst, dass da Absagen kommen koennen, aber das gehoert ja leider dazu.)

Anfang der Woche hatte meine spanische (Ex-)Kollegin ihre Verteidigung (30min Vortrag plus mehr als 3Stunden Interview) und war somit die Erste, die von unserer Gruppe, ihr PhD fast abgeschlossen hat. Sie muss jetzt noch mehrere kleiner Verbesserungen (vorallem bei der Formatierung!?) in ihrer Dissertation vornehmen und dann war es das fuer sie. Sie darf sich aber schon Dr. nennen.

BEN 3tes Jahr

 

Und natuerlich war ich auch dieses Jahr wieder etwas unterwegs: Fast zwei Wochen USA, ein paar Mal Deutschland und sonst so kurze Abstecher nach Italien, Oesterreich, Schweiz usw…

So, unten gibt es ein paar Impressionen von dem 13taegigen USA-Trip.

War alles etwas sehr kompakt und beschaeftigt, aber auch sinn- und wertvoll. Ich hab mit meinem Chef all die Tage das Auto und das Zimmer geteilt und auch sonst gingen wir keine getrennten Wege. Wir haben endlich mal Alcon besichtigt. Da wir eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben mussten, nur soviel: War sehr interessant, super gross, gute Kantine ;) . Sicherlich ein guter Platz zum Arbeiten. Allerdings ist Fort Worth nicht unbedingt der “place to be”, so in der Mitte des Nichts. Da dieser Tag straff von Seiten Alcons durchstrukturiert war, haben wir allerdings auch nicht so viel gesehen, wie wir erhofft hatten.
Danach sind wir mit dem Auto auf nach Houston. 5Stunden und unzaehlige McDonalds (BurgerKings, Wendys, Papa Johns, Starbucks, etc…) spaeter, sind wir dann auf dem Campus der Uni Houston im Hilton (man goennt sich ja sonst nix) abgestiegen. Dort fand dann das 3taegige “Fall Vision Meeting” statt. Kleines Meeting (ca. 120Personen), aber mit Mehrwert (gute Vortraege, gute Atmosphaere und Essen :) ).

An Tag 3 der Vision Konferenz ging es dann mit dem Flieger weiter nach Orlando zum “Frontiers in Optics” – Meeting. Direkt vor den Toren Disneyworlds, im Hilton(ja man, wir haben die Kohle dicke!) mit angeschlossenem Konferenzcenter. Hier bekommt man allerdings fuer sein teures Geld wesentlich weniger als auf einem kleinem Meeting, aber die Vortraege sind natuerlich top. Mein Chef war staendig beschaeftigt und eilte von Treffen zu Treffen, waehrend ich Talks besuchte. Und wenn wir das nicht taten, dann waren wir Richtung Supermarkt, Restaurant oder Einkaufscenter unterwegs. Somit hatten wir auch gar nicht die Gelegenheit, den Pool zu testen.  – Sehr wohl wissen wir nun aber, dass man im Hilton standardgemaess stets 4 Kopfkissen zur Verfuegung hat.

Da wir bis zum Ende der allerletzten Session bleiben mussten (18.30Uhr), sind wir dann auch erst gegen 22Uhr in St.Peterburg eingetroffen. Dort hatten wir als Abschluss noch zwei Naechte (ein Strandtag) Erholung gebucht bevor wir dann Samstag Abends wieder Richtung Dublin geflogen sind. Ankunft Sonntags morgen um 08.15Uhr.

 

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Universitaet Houston
Seafood - Galvaston
Posterboy
Houston, Meeting
Hilton, mit Blick auf Pool und links Konferenz
Hilton
Hilton Orlando, Creek Bonnet
Tampa - Fischrestaurant
Balkon2
sonnige Aussichten
BEN
Weisser Strand St. Petersburg
Balkon
Apartment Hotel in St.Petersburg
Auf dem Weg zum Heimflug

 

Sonst kann ich sagen, dass ich heute meine “Extension” (Verlaengerung) fuer zwei weitere Monate eingereicht habe. Das dient erstens dazu, dass ich zwei weitere Monate Zeit zum Schreiben habe und dafuer keine Uni-Gebuehren anfallen. Allerdings enden meine finanziellen Subventionen Ende Januar (oder offiziell am 11.Feb), d.h. auch, dass ich wohl bis ca. Ostern kein Gehalt bekommen werden. Und selbst dann dauert es noch ein Weilchen, bis eine eventuelle Verteidigung angesetzt wird. Jetzt heisst es erstmal abwarten, ob dies so genehmigt wird. Ich bin aber zuversichtlich, da durch Umbaumassnahmen und dem Science Centre East – Neubau direkt an unserer Buerowand durchaus Verzoegerungen im Ablauf aufgetreten sind.

Ich bin Mitte November mal ganz kurz in der Heimat, da ich in Darmstadt an einem Meeting teilnehmen werde, dass mein frueherer Professor der Hochschule Darmstadt organisiert. Werde da einen Vortrag ueber meine Arbeit halten. Ich laufe dann wieder ueber Weihnachten in den Heimathafen ein.

Und: Seit letzter Woche ist mein Paper publiziert. Hat zwar ein Weilchen (ca. ! Jahr) gedauert, aber nun ist’s gut!

Nur mal so eine kurze Zusammenfassung, welche Software ich hier verwende.

Die Basis-Software:

  • Windows 8 / Linux Mint 14 (Mate Desktop)
    Standard Betriebssystem ist und bleibt Windows. Das liegt vorallem daran, dass ein Grossteil der folgenden Programme – leider – Windows voraussetzt.
    Linux benutze ich auf meinem Heim-Laptop in Kombination mit Windows 8.
  • MS Office / LibreOffice
    Standard Office Paket eben. Word, Excel und Powerpoint. Kennt jeder, kann jeder (mehr oder minder). Vorallem bei aelteren Personen herrscht der Glaube, dass es nichts vergleichbares gibt. Aber auch die meisten Magazine wollen die Manuskripte als Word-Dokumente. Auch hier gilt: leider. Aber gibt es halt bereitgestellt von der Uni und von daher wird es auch genutzt.
    LibreOffice (oder auch OpenOffice) sind mittlerweile ordentliche, kostenfreie Office Pakete. Und fuer ein bisschen Text verfassen, Diagramme erstellen (siehe Software OriginPro) und Praesentation erstellen, reicht das ja sowieso.
  • LabView
    Die Software, die quasi die ganzen Experimente ablaufen laesst und dabei Daten sammelt. Man klickt ein bisschen die Komponenten zusammen, verbindet die virtuell und dann drueckt man “Start” und schon laeuft das. Also vereinfacht gesagt. Praktisch und leicht zu erlernen. Uneingeschraenkter Marktfuehrer, da gibt es nix Vergleichbares. Das hat den Vorteil, dass saemtliche Hardware (Kamera, Detektoren usw), also quasi alles, was einen USB Anschluss hat, mit einem LabView Treiber fuer Windows kommt. Einfach Installieren -> Funktioniert! Ich moechte es nicht missen. Aber halt nicht ganz billig (Ist halt so, wenn man das Monopol hat).
  • OriginPro
    Das Tool zur Datenanalyse. Diagramme, Graphen, Datenfittings, Fehlergraphen etc… (man sollte nicht Excel verwenden, wenn man das auf dem Computer hat.)  Ein taeglicher Begleiter bei der Experiment-Daten-Auswertung. Kostet halt auch wieder ne Stange Geld.
  • Matlab / Scilab
    Die technische Programmiersprache. Komplizierte Rechnungen, Kalkulationen, die auch gerne Tage dauern. Kein Problem. Matlab kann quasi alles. Berechnen, Simulieren, Fittings, Diagramme, Fehlerrechnung bla bla bla…
    Wie OriginPro, kann auch Matlab direkt in LabView integriert werden und somit den Workflow (wenn man es wirklich braucht) erhoehen. Lizenzen gibt es ueber die Uni.
    Scilab ist der kostenfreie Pendant. Die Syntax ist aehnlich wie Matlab, allerdings fehlt es immer noch an breiter Unterstuetzung, obwohl sich da in letzter Zeit Einiges tut. Und Scilab ist bei Weitem noch nicht so maechtig wie Matlab.

 

Der Rest, der das Leben einfach machen sollte:

  • Launchy / Synapse
    Eins der ersten Dinge, die ich immer installiere: Launchy (oder mein favorisiertes Linux Pendant: Synapse). Ich mag das nicht, wenn ich erst die Maus bewegen muss, dann auf ein Programmsymbol doppel klicken muss (oder im Startmenue wuehlen muss), damit die Software startet. Man hat doch die Finger eh fast immer an der Tastatur, daher oeffne ich Launchy (Control+Leertaste) und tippe den gewuneschten Programmnamen (oder nur die ersten paar Buchstaben) ein und druecke Enter. Viel schneller!
  • Google Chrome – Addons: Adblock, Ghostery, Tweetdeck, Magic Actions for Youtube, Neat Bookmarks
    Mein Zugang zum WWW. Chrome (oder Chromium). Warum? Einfach: Laeuft tadellos schnell auf Windows, Linux, Android (und OSX). Laesst sich per Extensions(Addons) den eigenen Beduerfnissen anpassen. Zudem synchronisiert er sich. D.h gerade noch einen Bookmark in der Uni am Windows Rechner gesetzt, nach Hause kommen und den Bookmark am Linux Rechner vorfinden. Praktisch! (Geht auch mit Firefox und Firefox-Sync. Ich weiss.)
    Besonders wichtig finde ich den Werbeblocker (Adblock).Das Betrachten von Internetseiten wird dadurch wesentlich angenehmer. Der Rest an Addons ist Geschmackssache.
  • Thunderbird – Addons: Lightning, Dropbox for Filelink, Provider for Google Calendar, Timezone Definitions for Mozilla Calendar
    Mein Email-Programm (quasi das Outlook fuer Halbprofis ;)). Hilft mir 4 Email-Adressen einfach und auf einem Blick zu verwalten. Kombiniert mit den Addons ist es auch mein digitaler Organizer, sprich Kalender und Aufgabenverwalter.
  • Dropbox
    Die Cloudloesung meiner Wahl. Backup fuer meine Daten. Die Software laeuft auf Windows, Linux, OsX, Android etc. und ermoeglicht mir auf allen Geraeten den gleichen Stand meiner Daten.
  • Calibre / Qiqqa
    Calibre ist eigentlich ein E-Book Verwalter und Konverter. Ich benutze es, um meine Papers zu sortieren, verwalten und Bibliographien zu exportieren. Meine Papers-Sammlung liegt in der Dropbox und laesst sich somit von allen Rechner stets aktuell nutzen, da Calibre auf Windows, OsX und Linux laeuft. Da ich mir nicht sicher bin, wie sinnvoll das Programm fuer mich ist, nutze ich parallel noch Qiqqa. Qiqqa ist explizit dafuer ausgelegt, wissentschaftliche Papers zu verwalten. Ausserdem koennen Sachen wie Autor, Magazin usw automatisiert ergaenzt werden. Ab und zu kann das sehr hilfreich sein. Die Sammlung liegt in der eigenen Qiqqa-Cloud (kostenlos nur 200MB gross) und kann in Moment nur per Windows oder Android genutzt werden.
    Und bevor jemand fragt: Ich mag Endnote nicht.
  • JabRef
    Und weil ich mir eben nicht schluessig bin, was der beste bzw. einfachste Referenzen Manager ist, nutze ich ab und zu noch JabRef.
  • Sumatra PDF
    Loesche Adobe Reader und installiere Sumatra PDF!
    Kleiner, feiner und schneller, fuer mich vollkommen ausreichender, PDF-Dokumenten Reader (Liest auch .djvu-files). Den ganzen Wulst, den Adobe da immer installieren will, geht mal gar nicht. Auch der FoxitReader ist mir mittlerweile zu aufgeblasen. Und .pdf’s editieren, hab ich bis jetzt noch nie genutzt. Der Programmierer hat am Ender meines PhD eine Spende verdient.
  • LaTeX / TeXMaker
    Textsatzprogramm. Damit hab ich schon meine Dipl-Arbeit geschrieben und werde damit auch eventuell mal meine Doktor-Arbeit schreiben. Ohne das jetzt gross ausfuehren zu wollen, sag ich mal: Man kann mit Word mittlerweile schoene wissenschaftliche Dokumente verfassen, man kann es aber auch professioneller mit TeX machen. Sicherlich Geschmackssache. Und Derjenige, der nur ein bisschen Briefe schreibt, braucht sich sicherlich auch nicht mit dem “programmieren” in TeX befassen.
  • Inkscape
    Vektorgrafikprogramm. Das open-source Pendant zu CorelDraw oder Adobe Illustrator. Braucht man einfach ab und zu, um mal schnell ein Setup oder sonstwas anzufertigen.
  • Gimp (im Vollbildmodus Einzelfenstermodus natuerlich)
    Photoshop fuer Arme (aber deswegen nicht schlechter). Ob Bilder zurecht schneiden, Aufloesung aendern, Groesse anpassen, Bilderformate anpassen/konvertieren usw…
  • ImageJ
    Tool fuer die schnelle Bildanalyse. Mal zwei Bilder vergleichen? Pixel zaehlen? Subtrahieren/Addieren usw von Bilder? Fourier-Transformation? Histogramme? Alles machbar mit ImageJ.
  • VLC / iTunes
    Musik, sei es Radio-Stream oder einzelne .mp3 oder .wav, werden bei mir per VLC abgespielt. Ebenso saemtlich Videodateien. Kleiner, aber maechtiger Allrounder.
    iTunes verwaltet noch meine Musiksammlung und meine Fernsehabos (Neues aus der Anstalt und Pelzig haelt sich). Aber die Musiksammlung liegt auch schon bei GooglePlay und ist somit recht einfach (wenn man ne Internetverbindung hat) von allen Rechnern erreichbar.
  • Handbrake
    Software, um Videos zu konvertieren oder bearbeiten. Ab und zu ist es einfach notwendig, gewonnene Videostreams (z.B. von der Netzhaut) in bestimmte Formate zu bringen. Das kann man mit Handbrake machen oder auch nicht. Fuer Musik nutze ich dazu Audacity.

  • 7-zip
    DAS Pack- bzw Komprimierprogramm.
  • FreeFileSync
    Programm zum Synchronisieren zwischen verschiedenen Ordnern. Nutze ich, um mein Backup aktuell zu halten.
  • Google Picasa
    Zur Verwaltung meiner Bilder. Ich bin zwar kein grosser Fan von Picasa, aber ich hab noch nix kostenlos Besseres fuer Windows gefunden, dass mir gefaellt.
  • Greenshot
    Manchmal braucht man einfach einen Screenshot, den man auch gleich bearbeiten will.

Was fehlt?
Wir programmieren hier nichts. Kein Pascal, kein C++, kein Java. Lediglich das bisschen Matlab, das ab und zu anfaellt (So sieht der Code aber dann auch aus ^^). Und LabView ist mehr klick und verbinden, als haendisch zu programmieren. Aber Alles in Allem, nichts Ungewoehnliches.

Hab es geschafft, mich bei meiner Dropbox (Online Speicher) auszusperren. Hatte 2step-Verification aktiviert und habe meinen Emergency Backup Code verloren. D.h. im Moment (und wohl für immer) kann ich das Webpage Interface von Dropbox nicht mehr erreichen. Und ich will mich auch nicht mit einer neuen Email-Adresse anmelden. Daher bin ich erstmal aus der Dropbox draussen. Das ärgert mich eigentlich schon ein bisschen, denn die Dropbox lief schon genial und ich hatte mittlerweile rund 11GB Speicher. Dort liegt unteranderem mein ganzes Uni-Zeugs, dass ich per Handy und Laptop immer aktuell überall griffbereit hatte. Und natürlich ist ein Grossteil des Freundes- und Arbeitskreises bei Dropbox und es war einfach, Dinge untereinander zu verteilen.

So, nun hab ich mich meinen UbuntoOne Account wieder reaktiviert

https://one.ubuntu.com/referrals/referee/967451/

und mir auch noch SugarSync angelegt

https://www.sugarsync.com/referral?rf=d9480b5nik75z&utm_source=website&utm_medium=web&utm_campaign=referral&shareEvent=4801467

Hauptkriterium war: Installation auf Windows, Linux und Handy.

Prinzipiell wäre ich ja für die Einrichtung einer OwnCloud, aber dazu fehlt mir Equipment und Zeit.

[update]

Also nur um das klar zu stellen: Ich hab keine Daten verloren. Ich hab immer noch den Dropbox-Ordner auf dem Desktop, der auch synchronisiert. Aber halbe Sachen sind halt nicht so toll.
Und ja, Google Drive waere auch ne Option. Aber man muss ja nicht ALLES an Google liefern…

[\update]

Du hast keine Ahnung, wovon ich rede? Kein Ding, nicht wichtig!

Offiziell bin ich mit heutigem Datum in meinem letzten PhD Jahr. Zumindest theoretisch. Ob auch praktisch, wird das laufende Jahr dann zeigen. Gibt ja noch ne Menge zu tun. (Interessanter Fakt dazu: In den USA kennt man den Begriff des letzten Jahres im Bezug auf Phd nicht. Da ist der PhD fertig, wenn das Projekt fertig ist. In der Regel so nach 6/7 Jahren.)

Dieses Jahr geht es für mich nicht auf die ARVO-Konferenz, denn die Konferenzen (Fall Meeting OSA und Frontiers in Optics) im Herbst sind relevanter. Dann bestünde auch die Möglichkeit, meinen Teil-Geldgeber in Fort Worth zu besuchen. Ausserdem ist ARVO nicht mehr in Florida, sondern im kühlern Seattle, also auch urlaubstechnisch nicht so interessant. Man muss ja auch mal an sich denken.

52 Wochen im zweiten Jahr

52 Wochen im zweiten Jahr – zum nochmaligen Anschauen, F5 drücken

So, oben mal wieder ein “animiertes”-Gif vom zweiten PhD Jahr (01.02.2012 bis 31.01.2013). Leider hab ich gerade festgestellt, dass ich in der Woche 41 wohl kein Bild gemacht habe. Die Bilder entstehen immer wöchentlich am Montag gegen 11Uhr, wenn ich Montags meinen PC vor mir hatte (Das war z.B. in USA und Portugal nicht der Fall). Weiterhin sieht es so aus, als hätte ich mich fast nur in Dublin aufgehalten, aber das ist zum Glück nicht wahr. Auch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, ein paar Länder zu bereisen:

Irland – Deutschland – Brasilien - Spanien – Portugal – England – Österreich – USA

Mal gucken, ob dieses Jahr etwas Neues dayu kommt. Ich befürchte es ja leider nicht.
Ich wohne nach wie vor im selben Haus (bis jetzt hat uns noch keiner rausgeschmissen), aber die Mitbewohner wechseln doch mal öfters. Mein Rad läuft auch noch rund, obwohl ihm langsam die hier herrschende Feuchtigkeit zu schaffen macht. Ich hab mein Keyboard wieder verkauft (da kommt was Neues her) und bin mittlerweile wieder Besitzer eines kleinen Laptops. Ab nächster Woche darf ich auch wieder Laborbetreuer für Erstsemester (Landwirtschaft) spielen und im Mai warten schon die Deadlines für Oktober. Papers sind in der Mache, aber das ist halt leider nicht so einfach, wie man denkt. Meine Augen funktionieren auch noch. Beide.

Ja, im Prinzip denke ich: Mal den Frühling abwarten und dann abwägen, wie es voran geht.

Ach und ich hab die Umlaute auf meiner Tastatur gefunden.