Ich war mit dem Rad am Meer. Einfach 50km. Komplettstrecke 100km, ca. 1250 Höhenmeter. Insgesamt hab ich so ein bisschen länger als 5 Stunden gebraucht.

Das Anstrengende ist nicht etwa die Strecke oder meine Kondition sondern das Nichtvorhandensein von Schatten entlang des Weges. Man fährt quasi die ganze Zeit in der puren Sonne. Das geht auf das Gemüt bei Temperaturen bis zu 35Grad.

Kurze Impressionen durch das Auge meiner neuen kleinen Kamera:

Der erste Recording-Versuch:

Hier hab ich die Kameraführung verbessert:

 

Und dann war ich das erstmal seit ich hier bin am Strand (Cape Palos bei La Manga) und dann schlechtes Wetter:

Seitdem ich nun mein Rad in Murcia habe, war ich schon paar Mal in den Bergen unterwegs. Hier ein paar Eindrücke:

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Die spanische Karwoche (Semana Santa) ist rum und damit auch tägliche Prozessionen durch die Innenstadt. Während der Prozession werden augenscheinlich schwere Heiligenfiguren durch die Stadt getragen und Süssigkeiten an die Kinder verteilt.

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Dienstag
Karfreitag
Murcia von den Bergen aus gesehen

Man muss sich allerdings als Aussenstehender an die Kostümierung gewöhnen. Auch passiert es wohl öfter, dass sich die Statuen verselbstständigen. Das hab ich allerdings hier nicht gesehen.

Das Wetter hat sich nun regelmässig tagsüber bei über 20Grad eingependelt. Kühl wird es eigentlich nur ab und dann in den Abendstunden.



So, nun auch mal im Querformat.

Ah ja, was soll ich sagen. Der Sommer hier neigt sich definitiv dem Ende zu.  Die Abende sind wieder kürzer.

Bin im September mal für drei Tage in Kiel und dann Anfang Oktober für 13Tage in den USA. Sonst wird der September eher mit Messungen verbucht sein und den entsprechenden Vorbereitungen für die USA.

Das Haus beherbergt nun folgende Nationen: Deutschland, Spanien, Irland

 

Offiziell bin ich mit heutigem Datum in meinem letzten PhD Jahr. Zumindest theoretisch. Ob auch praktisch, wird das laufende Jahr dann zeigen. Gibt ja noch ne Menge zu tun. (Interessanter Fakt dazu: In den USA kennt man den Begriff des letzten Jahres im Bezug auf Phd nicht. Da ist der PhD fertig, wenn das Projekt fertig ist. In der Regel so nach 6/7 Jahren.)

Dieses Jahr geht es für mich nicht auf die ARVO-Konferenz, denn die Konferenzen (Fall Meeting OSA und Frontiers in Optics) im Herbst sind relevanter. Dann bestünde auch die Möglichkeit, meinen Teil-Geldgeber in Fort Worth zu besuchen. Ausserdem ist ARVO nicht mehr in Florida, sondern im kühlern Seattle, also auch urlaubstechnisch nicht so interessant. Man muss ja auch mal an sich denken.

52 Wochen im zweiten Jahr

52 Wochen im zweiten Jahr – zum nochmaligen Anschauen, F5 drücken

So, oben mal wieder ein „animiertes“-Gif vom zweiten PhD Jahr (01.02.2012 bis 31.01.2013). Leider hab ich gerade festgestellt, dass ich in der Woche 41 wohl kein Bild gemacht habe. Die Bilder entstehen immer wöchentlich am Montag gegen 11Uhr, wenn ich Montags meinen PC vor mir hatte (Das war z.B. in USA und Portugal nicht der Fall). Weiterhin sieht es so aus, als hätte ich mich fast nur in Dublin aufgehalten, aber das ist zum Glück nicht wahr. Auch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, ein paar Länder zu bereisen:

Irland – Deutschland – Brasilien – Spanien – Portugal – England – Österreich – USA

Mal gucken, ob dieses Jahr etwas Neues dayu kommt. Ich befürchte es ja leider nicht.
Ich wohne nach wie vor im selben Haus (bis jetzt hat uns noch keiner rausgeschmissen), aber die Mitbewohner wechseln doch mal öfters. Mein Rad läuft auch noch rund, obwohl ihm langsam die hier herrschende Feuchtigkeit zu schaffen macht. Ich hab mein Keyboard wieder verkauft (da kommt was Neues her) und bin mittlerweile wieder Besitzer eines kleinen Laptops. Ab nächster Woche darf ich auch wieder Laborbetreuer für Erstsemester (Landwirtschaft) spielen und im Mai warten schon die Deadlines für Oktober. Papers sind in der Mache, aber das ist halt leider nicht so einfach, wie man denkt. Meine Augen funktionieren auch noch. Beide.

Ja, im Prinzip denke ich: Mal den Frühling abwarten und dann abwägen, wie es voran geht.

Ach und ich hab die Umlaute auf meiner Tastatur gefunden.

ja; …Movember. Hab ich nicht mit gemacht. War hier auch nicht so populaer.

Winter hat auch hier Einzug gehalten. Eis auf den Autos und Strassen fuehrten zu der Bestaetigung, dass ich kaum noch Profil auf meinen Radreifen habe. Aber was soll’s. Letztes Jahr war es nicht so kalt.

Im Labor ist es auch mehr kuehl als warm, aber dafuer ist ja immer noch die Aussicht nicht so schlecht ^^. Ich arbeite mittlerweile an zwei Setups, wovon wir eines als Hobby-Setup deklariert haben. Und wie es so ist: Neuer Computer, neues Betriebssystem -> Treiberprobleme… Papers sind eingereicht und warten auf Evaluierung.
Unserem Buero hat man ein Fenster geraubt, da Umbauarbeiten anstehen. Da prangert jetzt eine Holzflaeche. Obwohl die Heizung an ist, ist es zuegig und recht kuehl im Zimmer. Irische Baukunst eben.

Am 15ten fliege ich nach Frankfurt, also stehen hier noch zwei Wochen in Dublin an. Eine Nacht davon in Galway, kurzes und kleines Optik-Meeting. Und dann ist ja schon fast Weihnachten, an der Uni wird der Strom abgeschaltet und die Gruppe ist weltweit verteilt.

Einen kurzen Gig hab ich mit Bischler am 17ten Dezember in Ulm. Wie vor zwei Jahren wieder im Roxy (vor hoffentlich wieder willigem Publikum).
Weiter Plaene sind: h_da besuchen, BOS besuchen, Nuernberg, Muenchen,  Houzeband etc….

Und am 06.Januar 2013 geht es dann wieder zurueck auf die Insel.

Heute morgen bin ich in Lindau am Bodensee aufgewacht. (Zumindest war das der Plan, als ich diesen Artikel vorab schrieb.)
Gerade noch in Maynooth bzw. Dublin, jetzt schon am Bodensee. Wie lange macht das mein Koerper noch mit?!

Die DB hat mich, Christian und zwei Raeder dahin gebracht. Den ganzen Tag hat die Bahn dafuer gebraucht. Es stehen knappe 300km und 3000Hoehenmeter in 5Tagen vor uns. Manch einer mag das wenig finden, fuer mich klingt das bei meiner Fitness nach Herausforderung. Wir folgen dem Bodensee-Koenigssee Radweg, allerdings „nur“ bis zum Chiemsee. Pensionen sind gebucht, Rucksaecke gepackt, Wetter hoffentlich gut; Sehen wir mal, was passiert.
Samstag morgen (Freitag Abend) muessen wir wieder in Aschaffenburg sein, da steht ja ne Hochzeit an. Mal gucken, ob ich dann noch Laufen und Sitzen kann. Und Sonntag Abend geht es schon wieder nach Dublin.