Ich habe am Dienstag, den 15ten Mai meinen sogenannten ‘Transfer’ vollbracht.

Der Transfer, ueblich nach ca. einem Jahr als PhD-Student, dient

  1.  zur Reflexion des Studenten, ob man sich seiner Sache noch sicher ist.
  2. der Zukunftsfindung. Wo sieht man sich selbst in ein paar Jahren, welche Ziele moechte man erreichen.
  3. der Ueberpruefung auf Sinnhaftigkeit seiner Arbeit durch themenfremde Fachleute.

Der Transfer besteht aus zwei Teilen.
a) Einem 10-seitigen Bericht ueber geleistet Arbeit und
b) einer ca. 20min oeffentlichen Praesentation folgt ein anschliessendes kurzes persoenliches Gespraech mit oben genannten Fachleuten.

An sich eine nicht ganz so spektakulaere Sache, allerdings ist es das erste Mal in meiner Gruppe, dass jemand seinen Bericht nachbessern muss. Hoert sich erstmal nicht so toll an, hat aber verzeihbare Gruende, auf die ich jetzt nicht eingehen moechte, es sei nur soviel gesagt, es lag nicht zwingend an mir. Wie gesagt, alles halb so wild, hab das ja alles gemeistert, auch mit Jetlag.

Zur Belohnung hab ich mir ein neues Mobiltelefon geholt. Damit kompensiere ich auch ein bisschen den Verlust meiner Kamera und meines Laptops vom letzten Jahr. Man muss auch goennen koennen.

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