Es ist nun gut zwei Wochen her, dass ich mich im nördlichen Europa befinde. Sicherlich nicht an einem Platz, an dem es besonders kalt ist, aber nichts desto trotz ganz anders als sonst ist.
An mein temporäres Zuhause habe ich mich gewöhnt und bin eigentlich ganz zufrieden. Vorallem nachdem von irgendwoher die Putzfee durch unser Haus gefegt ist. Und klar ist auch, dass es immer Punkte gibt, die man bemängeln kann. Wie soll’s auch anders sein. Die Strasse vor dem Haus ist schon recht befahren, was man dank Einfachglasfenster recht zügig merkt. Beim damaligen Hausbau wurde logischerweise kein Wert auf Tritt- bzw. Luftschalldämmung gelegt, auch ist ein Bad inklusive Stoffwechselendproduktschüssel für fünf Bewohner schon eine kleine logistische Herausforderung, will man seinem Nachfolger das Tragen einer 3M Geruchsmaske FFP1 ersparen.
Aber sich immer nur beschweren, das bringt nix. Sind ja auch nur wirklich Kleinigkeiten, die auf mich eigentlich auch keine Auswirkung haben.
Es ist nun mal endlich wieder Wochenende. Mein Diplomarbeitsthema (ja da war doch was, deswegen bin ich in Dublin) steht immer noch nicht 100%ig, aber ich weiß zumindest, um was es geht. Im Endeffekt muss man dem Kind nur noch einen Namen geben.

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